Deutsche UNESCO-Kommission: Jahrbuch 2018-2019

"Frieden muss – wenn er nicht scheitern soll – in der geistigen und moralischen Solidarität der Menschheit verankert werden." So heißt es in der Verfassung der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO). Seit ihrer Gründung 1950 setzt sich die Deutsche UNESCO-Kommission für dieses Ziel ein, indem sie die UNESCO-Mitgliedschaft Deutschlands aktiv mitgestaltet und zur UNESCO und ihren Programmen beiträgt.  

Wie sie 2018/2019 in den verschiedenen Projekten, Partnerschaften und Programmen dazu beigetragen hat, können Interessierte nun in ihrem Jahrbuch nachlesen. Das Jahrbuch behandelt unter anderem die Schwerpunktthemen der Deutschen UNESCO-Kommission „Kultur und Natur“, „Wissenschaft“ und „Kommunikation“ und „Bildung“. Hier erfahren die Leserinnen und Leser auch etwas über Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

Die Welt mit Weitblick gestalten

So heißt es in der Überschrift zum Thema BNE im Jahrbuch. Das Kapitel fasst die Highlights zu BNE 2018 zusammen und bilanziert die Selbstverpflichtungen, die sogenannten Commitments, die die Deutsche UNESCO-Kommission zum Weltaktionsprogramm BNE (WAP BNE) abgegeben hat. Im Interview spricht Staatssekretär Christian Luft aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung über die Umsetzung des Weltaktionsprogramms in Deutschland. Wer an der praktischen Umsetzung von BNE interessiert ist, dem liefert das Porträt von Hof Pente viele anschauliche Einblicke.

Hier geht’s zum Jahrbuch 2018/2019