Auszeichnung Verbraucherschule – jetzt bewerben!

Die Auszeichnung Verbraucherschule startet in die vierte Runde: Bis zum 31. Oktober 2020 können sich interessierte Schulen im "Netzwerk Verbraucherschule" anmelden und für die Auszeichnung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) bewerben.

Die Auszeichnung Verbraucherschule startet in die vierte Runde: Bis zum 31. Oktober 2020 können sich interessierte Schulen im "Netzwerk Verbraucherschule“ anmelden und für die Auszeichnung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) bewerben.

Für die Auszeichnung können sich bundeweit alle allgemein- und berufsbildenden Schulen bewerben, die ihre Schülerinnen und Schüler durch praxisorientierte und innovative Unterrichtsmaßnahmen und Projekte fit für den Alltag machen. Ziel von Verbraucherschulen ist, dass Lernende Entscheidungs- und Handlungskompetenzen für einen bewussten und nachhaltigen Konsum aufbauen.

"Die Auszeichnung zur Verbraucherschule unterstützt Schulen, die sich im Bereich Verbraucherbildung engagieren"

"Kinder und Jugendliche verfügen über eine stetig wachsende Kaufkraft. Sie werden von Unternehmen zunehmend als relevante Zielgruppe angesprochen und umworben. Die Auszeichnung zur Verbraucherschule unterstützt Schulen, die sich im Bereich Verbraucherbildung engagieren. Dadurch werden Schülerinnen und Schüler in ihrer bewussten und differenzierten Urteilsbildung bei Konsumentscheidungen gestärkt", so die Schirmherrin des Projekts Christine Lambrecht, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz.

Änderungen in diesem Jahr

Der Wettbewerb passt sich den derzeitigen besonderen Umständen an: Da Schulen aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie ab März flächendeckend schließen mussten, können Schulen sich auch mit bereits begonnen Aktivitäten bewerben, die (noch) nicht abgeschlossen wurden. Der vzbv honoriert ihr kreatives Engagement

Hintergrund

Mit dem Netzwerk und der Auszeichnung "Verbraucherschule“ unterstützt und ehrt der Verbraucherzentrale Bundesverband Schulen aus ganz Deutschland, die Verbraucherbildung im Schulalltag umsetzen. Das Projekt wird gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie durch die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz (DSV).

Sie suchen weitere Impulse, wie man Verbraucherbildung an der Schule umsetzen kann? Das Netzwerk Verbraucherschule bietet allen interessierten Lehrkräften Unterstützung durch Online-Fortbildungen, persönlichen Austausch sowie Materialien und Ideen. Auch in der BNE-Landschaft der Deutschen UNESCO-Kommission beschäftigen sich zahlreiche Akteure der schulischen und beruflichen Bildung mit nachhaltigen Konsum- und Produktionsweisen.