Commitments
Hier finden Sie alle Commitments zum Nationalen Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Der Nationale Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung soll mit 130 Zielen und 349 konkreten Handlungsempfehlungen dazu führen, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung strukturell in der deutschen Bildungslandschaft verankert wird.
Commitments können fortlaufend von Ihrer Organisation und/oder Institution eingereicht werden. Wir bitten Sie sich dafür an diesem Kontaktformular (PDF, 43KB, Datei ist nicht barrierefrei) zu orientieren. Zur Einreichung von Commitments oder bei Fragen wenden Sie sich gerne an: Koordinierung-BNE@dlr.de
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Kommunen
Zukunftsfähiges Thüringen e.V.
Das Nachhaltigkeitszentrum Thüringen (NHZ) fördert den Austausch zwischen vielfältigen Akteurinnen und Akteuren von kommunalen Verwaltungen, Bildungseinrichtungen, NGOs sowie deren PartnerInnen und vermittelt in landesweiten BNE-Weiterbildungen Grundlagen und Übersichtswissen zur Gestaltung gesamtinstitutioneller Prozesse für die Umsetzung von nachhaltiger Entwicklung auf Organisations- bzw. Einrichtungsebene. Gleichzeitig unterstützt das NHZ die Qualitätsentwicklung in der BNE-Bildungsarbeit der vielfältigen Bildungsanbieter. In 2018 wird in einer Modellphase das Zertifizierungsverfahren zum „Thüringer Qualitätssiegel BNE“ erprobt und Ende des Jahres mit der Verleihung der ersten Zertifikate abgeschlossen. In einem landesweiten Arbeitskreis werden Themen der nachhaltigen Entwicklung in den Kommunen angeboten, wobei auch das Thema BNE mit in den Fokus genommen wird. (Kommunen, Handlungsfeld IV)
Verband kommunaler Unternehmen e.V.
Der Verband kommunaler Unternehmen e.V. unterstützt seine kommunalen Unternehmen in ihrem Engagement für BNE. Denn um nachhaltig ein Umweltbewusstsein zu schaffen, fangen kommunale Unternehmen schon bei den Kleinsten an, bspw. beim Thema Abfallvermeidung oder Mülltrennung. (Kommunen, Handlungsfeld I)
Verband kommunaler Unternehmen e.V.
Der Verband kommunaler Unternehmen e.V. kann über seine Evaluation der Europäischen Woche der Abfallvermeidung oder Let’s Clean Up Europe konkrete Praxisbeispiele kommunaler Unternehmen zur Verfügung stellen. (Kommunen, Handlungsfeld IV)
Stadt Heidelberg
In Heidelberg gibt es für alle Altersgruppen eine große Bandbreite an Möglichkeiten, das Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung kennenzulernen bzw. vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Um es jeder und jedem Einzelnen zu ermöglichen, schnell das passende Angebot zu finden, hat das Agenda-Büro im Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie unter heidelberg.de/bne eine Übersicht erstellt. Hier sind Informationen zu BNE-Lernorten, Exkursionszielen, Materialien, Fortbildungen und weiteren Angeboten in Heidelberg nach Zielgruppen geordnet aufgelistet. Weiterführende Links bringen die Nutzer direkt auf die Internetseite der zahlreichen Kooperationspartner. Die Zielgruppen sind hierbei Kindertageseinrichtungen, Grundschulen, weiterführende Schulen und die allgemeine Öffentlichkeit. (Kommunen, Handlungsfeld I, Ziel 4)
Lokale Agenda 21 Aalen/Prof. Dr. Ulrich Holzbaur, Sprecher des Agendarats der Lokalen Agenda 21 Aalen
Die Lokale Agenda 21 Aalen setzt seit 20 Jahren die Bildung und Arbeit für Nachhaltige Entwicklung in der Stadt Aalen um. Die bewährten Themenbereiche der Agendagruppen wie Energie, Europa, Regionalvermarktung, Biodiversität, Mobilität, Schulen, Barrierefreiheit, Kultur, Integration, Programmkino, Quartiersentwicklung, Konsum und Wohnen werden fortgeführt und neue initiiert, dabei wird der Schwerpunkt auf die neuen Bereiche Jugend (als Zielgruppe und Thema) und Smart Future City (Intelligente Zukunftsstadt) gelegt. Durch die Aalener Agenda-Struktur mit Agendagruppen, Agenda-Parlament, Agenda-Rat und Agenda-Büro ergibt sich eine wirksame Bürgerbeteiligung und Vernetzung der Akteure in der Stadt Aalen. (Kommunen, Handlungsfeld IV)
Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUNDjugend)
Der BUND und die BUNDjugend unterstützen den Auf- und Ausbau von Bildungsregionen/ Bildungsnetzwerken/Bildungslandschaften. In vielen Bundesländern gibt es vom BUND getragene Umweltbildungseinrichtungen und/oder Vernetzungsstellen, die mit ihren Kontakten, ihrem Wissen und Engagement ein wichtiger lokaler Partner sind–oder werden sollten. (Kommunen, Handlungsfeld II, Ziel 4)
Heinrich Böll Stiftung NRW
Die Heinrich Böll Stiftung NRW leistet durch BNE-Veranstaltungsangebote für Verwaltungsmitarbeiter*innen, Kommunalpolitiker*innen und Akteur*innen von NGOs ihren Beitrag zur Kompetenzentwicklung in Politik, Zivilgesellschaft und Verwaltung. (Kommunen, Handlungsfeld II)
Freie und Hansestadt Hamburg
Der Hamburger Senat hat die Initiative „Hamburg lernt Nachhaltigkeit“ beauftragt, einen Aktionsplan BNE („Masterplan“) für Hamburg zu erstellen und zum Ende des WAP 2019 einen Bericht abzugeben. (Kommunen, Handlungsfeld V, Ziel 2)
Freie und Hansestadt Hamburg
Die Freie und Hansestadt Hamburg wird die NUN-Zertifizierung (Norddeutsche Partnerschaft zur Unterstützung der UN-Dekade BNE) in Hamburg umsetzen und weiterentwickeln und dadurch zur Qualitätsentwicklung der außerschulischen BNE beitragen. (Kommunen, Handlungsfeld II, Ziel 5)
Codewalk ICT Consulting (Agentur für Nachhaltigkeitskommunikation)
Die Codewalk ICT Consulting, Agentur für Nachhaltigkeitskommunikation unterstützt die Zusammenarbeit der BNE-Kommunen mit ihrer Expertise aus der UN-Dekade–Stadt Bad Honnef zur Erstellung einer Positivliste über Argumente für eine Aufnahme von BNE in kommunale Leitbilder und zur Sichtbarmachung positiver Auswirkung von BNE für Kommunen. (Kommunen, Handlungsfeld III, Ziel 5)
Bündnis ZukunftsBildung/Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Der BUND und die BUNDjugend unterstützen den Auf- und Ausbau von Bildungsregionen/ Bildungsnetzwerken/Bildungslandschaften. In vielen Bundesländern gibt es vom BUND getragene Umweltbildungseinrichtungen und/oder Vernetzungsstellen, die mit ihren Kontakten, ihrem Wissen und Engagement ein wichtiger lokaler Partner sind–oder werden sollten. (Kommunen, Handlungsfeld II, Ziel 4)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) trägt durch Fachtagungen und Konferenzen über die Agenda 2030 zur Bewusstseinsmachung und Verankerung von Themen der nachhaltigen Entwicklung auf lokaler Ebene bei. (Kommunen, Handlungsfeld II, Ziel 1 und 4)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Die Koordinatoren der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) für kommunale Entwicklungspolitik in den Kommunen können u.a. auch die Verankerung von BNE in den Kommunen unterstützen. (Kommunen, Handlungsfeld V, Ziel 4)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global Unterstützungsangebote für Kommunen im Bereich Kommunaler Entwicklungspolitik (KEpol). Die SKEW bietet Kommunen verschiedene Fördermöglichkeiten wie z.B. den Kleinprojektefonds oder die personelle Unterstützung durch Koordinatoren für Kommunale Entwicklungspolitik, bei der Antragstellung können dabei auch Aspekte zur Förderung der BNE Eingang finden. Zudem gibt es zahlreiche Anknüpfungspunkte zum SKEW-Handlungsfeld „Global Nachhaltige Kommune“, welche in den unten stehen den Beiträgen zur Zielerreichung formuliert sind. (Kommunen)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global berät Kommunalverwaltung und -politik in der Erstellung von ressortübergreifenden kommunalen Nachhaltigkeitsstrategien im Kontext der SDGs. Bei dem Prozess werden Akteure der Stadt mit eingebunden. Vertreter der Kommunalverwaltung und -politik wie auch die Bürgerinnen und Bürger werden darüber zu den SDGs fortgebildet und in der Umsetzung der SDGs vor Ort beraten. Auch BNE kann mit langfristigen strategischen wie operativen Zielen und Maßnahmen auf diesem Weg in die Nachhaltigkeitsstrategie Eingang finden. (Kommunen, Handlungsfeld II, Ziel 1 und 4)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Vernetzung der SKEW- (Servicestelle Kommunen in der Einen Welt) Projektkommunen mit BNE-Kommunen zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung und Ergänzung der Maßnahmen vor Ort. (Kommunen, Handlungsfeld IV)
Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V. (ANU Hessen)
Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung plant als Partner der Regionalen Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien West (RENN.west) Ideen und Formate für Kommunen, die diesen Prozess befördern. (Kommunen, Handlungsfeld II, Ziel 2)
Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V. (ANU Hessen)
Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V. entwickelt als Partner der Regionalen Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien West (RENN.west) Ideen und Formate für Kommunen, die diesen Prozess befördern. (Kommunen, Handlungsfeld V, Ziel 3)
Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V. (ANU Hessen)
Über die Mitgliedszentren der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V., die ein hessisches „Regionales Netzwerk BNE“ koordinieren, bringt die ANU Hessen e.V. praxistaugliche, quantitative und qualitative Dokumentationsformen von Beispielen guter Praxis ein. (Kommunen, Handlungsfeld IV, Ziel 1)
Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V. (ANU Hessen)
Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V. fördert die Kommunikation und Verbreitung von guter Praxis zu „BNE als Standortfaktor“. Sie stellt Kontakte zu Mitgliedszentren mit ihren „Regionalen Netzwerk BNE“ bereit, die erprobte und übertragbare Internetplattformen als gutes Beispiel einbringen können. Weiterhin plant die ANU Hessen die Kompetenzentwicklung zur BNE in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft durch Formate im Rahmen der Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitstrategien West (RENN.west) in Hessen zu fördern. (Kommunen, Handlungsfeld I, Ziel 4)