Commitments
Hier finden Sie alle Commitments zum Nationalen Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Der Nationale Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung soll mit 130 Zielen und 349 konkreten Handlungsempfehlungen dazu führen, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung strukturell in der deutschen Bildungslandschaft verankert wird.
Commitments können fortlaufend von Ihrer Organisation und/oder Institution eingereicht werden. Wir bitten Sie sich dafür an diesem Kontaktformular (PDF, 43KB, Datei ist nicht barrierefrei) zu orientieren. Zur Einreichung von Commitments oder bei Fragen wenden Sie sich gerne an: Koordinierung-BNE@dlr.de
Commitments filtern:
Ihre Auswahl
Die Sucheingabe „“ ergab 80 Treffer.
Bildungsbereich-Schule
Zweckverband Naturpark Schwalm-Nette
Naturpark-Unterrichtsprogramm Ökologische Bildung ist eine Basiskompetenz, wenn es um nachhaltige Entwicklung (BNE) geht. Mit seinem Unterrichtsprogramm bietet der Naturpark Schwalm-Nette Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, einen bewussten, achtsamen und nachhaltigen Umgang mit der Natur zu erlernen. Durch handlungsorientierte Naturbildung werden Schülern und Lehrern der Primarstufe, der Sekundarstufe I und II in Exkursionen, Kursen, bei Beratungen und in praktischen Maßnahmen im Bereich Schulgarten und Schulgelände die heimische Natur nähergebracht sowie ökologische Beziehungen und Wechselwirkungen aufgezeigt und erklärt. Ob Gewässeruntersuchung oder Kleintiersafari, die unmittelbare Begegnung mit der Natur vor Ort bildet die Basis für die Entwicklung eines nachhaltigen Naturverständnisses. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 2)
World University Service, Deutsches Komitee e.V.
Der WUS fördert die Bündelung und Nutzung von Online-BNE-Materialien für den Lernbereich Globale Entwicklung auf der Plattform globaleslernen.de. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 5)
Werde WELTfairÄNDERER
In den Aktionswochen der Werde WELTfairÄNDERER wird verstärkt auf eine Zusammenarbeit und Kooperation mit andere Akteuren der BNE geachtet. Ziel ist es, die beteiligten Schulen auch längerfristig mit BNE-Akteuren in Kontakt zu bringen. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 2)
Werde WELTfairÄNDERER
Das Werde WELTfairÄNDERER – Netzwerk möchte die Sensibilisierung der Themen Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit vor allem an Haupt-, Real- und Berufsschulen im ländlichen Raum fördern. Durch einen niederschwelligen Zugang zu dem Thema und das Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten für Schüler und Schülerinnen sollen sie motiviert werden, ihr Leben nachhaltiger zu gestalten. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 3 )
Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)
Mit dem Netzwerk und der Auszeichnung Verbraucherschule fördert der vzbv die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans BNE am Lernort Schule auf verschiedenen Ebenen. Schulen, die sich besonders für Verbraucherbildung in den Themenfeldern Finanzen, Ernährung, Medien und nachhaltiger Konsum engagieren, werden im Netzwerk Verbraucherschule unterstützt und können sich auszeichnen lassen. „Nachhaltiger Konsum & Globalisierung“ ist ein übergreifendes Handlungsfeld der Verbraucherbildung und wird in alle Aktivitäten integriert. Die Auszeichnungskriterien fordern einen partizipativen Ansatz, alle schulischen Akteure und Strukturen werden im Sinne des „Whole System Approach“ eingebunden und fördern die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern. Verbraucherschulen verknüpfen Konsumthemen und Nachhaltigkeit systematisch mit Schulentwicklung. Ausgezeichnete Verbraucherschulen zeigen vorbildlich, wie Verbraucherbildung lebensnah und spannend umgesetzt werden kann (verbraucherschule.de). (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 2)
Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)
Mit dem Informationsportal verbraucherbildung.de hat der vzbv eine zentrale Anlaufstelle für Lehrkräfte, Schulen und Experten geschaffen, die sich für Verbraucherbildung interessieren. Hier ist der Materialkompass mit geprüften frei erhältlichen Unterrichtsmaterialien verortet. In der Datenbank Materialkompass finden Lehrkräfte über 600 Unterrichtsmaterialien verschiedenster Anbieter, die von unabhängigen Experten geprüft. und bewertet wurden. Die Bewertungskriterien sind mehrfach evaluiert, transparent und öffentlich einsehbar. Das Angebot ist einzigartig und ermöglicht die Qualitätssicherung von freien Bildungsmaterialien. Lehrkräfte finden zudem Hintergrundinformationen zur Verbraucherbildung und Anregungen wie in Schulen Kompetenzen vermittelt werden können, die ein reflektiertes, nachhaltiges und umweltschonendes Handeln von Kindern und Jugendlichen in allen Lebensbereichen ermöglichen. Auch die Informationen rund um die Auszeichnung Verbraucherschule sind hier abgebildet. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 5)
Universität Kassel (Fachgebiet „Didaktik der politischen Bildung“ und die Arbeitsgruppe „Teaching Right Livelihood“)
Seit mittlerweile zehn Jahren verfügt das Fachgebiet Didaktik der Politischen Bildung der Universität Kassel über eine ausgewiesene Expertise in der Unterstützung von Professionalisierungsprozessen von Lehrkräften. Neben der 1. Phase der Lehrer*innenbildung (Studierende an der Hochschule) bildet dabei die 3. Phase (Fort- und Weiterbildung von Politischen Bildner*innen) den Schwerpunkt der Arbeit. Die Themenkomplexe Bildung für Nachhaltige Entwicklung/Globales Lernen sowie Biodiversitätsbildung stehen dabei fest institutionalisiert im Mittelpunkt der Weiterbildungsangebote. Jedoch reagiert das Fachgebiet auch auf immer neue und aktuelle Herausforderungen des globalisierten Zusammenlebens, sodass verstärkt auch Fragen nach Migration und Populismus das Fortbildungsangebot bereichern. (Schule, Handlungsfeld II, Ziel 1)
Stiftung Bildung
Die Stiftung Bildung ruft gemeinsam mit der Karl Schlecht Stiftung einen Fördertopf mit dem Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Entrepreneurship Education“ aus und fördert bundesweit Projekte von Schulfördervereinen. (Schule, Handlungsfeld IV, Ziel 3)
Stiftung Bildung
Die Stiftung Bildung schreibt ihren Förderpreis „Verein(t) für gute Schule“ im Jahr 2017 zum Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Kooperationen“ aus und prämiert BNE-Projekte von Schulen und ihren Schulfördervereinen bundesweit. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 1)
Stiftung Bildung
Die Stiftung Bildung prämiert in 2019 im Rahmen der Förderpreisausschreibung „Verein(t) für gute Kita und Schule“ Fördervereine von Kitas und Schulen, die mit wirkungsvollen Projekten zur Umsetzung und Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in ihren Einrichtungen beitragen. Ein besonderes Augenmerk wird hier auf die Beteiligung von jungen Menschen gerichtet. Die Förderpreisausschreibung ist an das diesjährige Thema der BNE-Jugendkonferenz youcoN: „Wir l(i)eben Zukunft.“ angedockt. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 1)
Stiftung Bildung
Die Stiftung Bildung fördert gemeinsam mit der Röchling Stiftung bundesweit Kinder und Jugendengagement zum Thema „Ein Kreislauf für Kunststoff: Eure Ideen–unsere gemeinsame Zukunft!“ im Sinne der Sustainable Development Goals (SDG) mit einem Förderfonds von 100.000 Euro. Beide Stiftungen legen dabei Wert auf eine partizipative Bildung, die durch eine wirkungsorientierte Förderpraxis eine nachhaltige Entwicklung bedingt und setzen dafür strategisch an den Schulfördervereinen von Grundschulen an. (Schule, Handlungsfeld V, Ziel 1)
RUZ Hollen
Handlungs- und erlebnisorientiert, ressourcen- und damit klimafreundlich denken und handeln: Täglich lernen Schüler und Schülerinnen im Regionalen Umweltbildungszentrum Hollen (RUZ) ganz im Sinne einer holistischen BNE zukunftsfähig zu denken und zu handeln. In der lokalen Bildungslandschaft ist das Umweltzentrum seit über 20 Jahren fester Bestandteil des außerschulischen Lernangebots und Aktionspartner der Gemeinden und des Landkreises. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 2)
Rhöniversum Umweltbildungsstätte Oberelsbach
Als außerschulischer Lernort gibt der Verbund „Rhöniversum“ Schulen die Gelegenheit, das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön als Modellregion für eine nachhaltige Entwicklung zu erleben. Dabei steht, ganz im Sinne des UNESCO-Programms „Man and Biosphere“, der Mensch im Mittelpunkt. Neu entwickelte Bildungsmodule, z.B. „Digitalisierung“ oder „Gestern–heute–morgen“ wenden sich einer nachhaltigen Gestaltung der Zukunft zu. Als informelles Angebot ist geplant, in den Einrichtungen des Verbundes die SDGs sichtbar zu machen, indem die Logos an inhaltlich passenden Orten platziert werden. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 1)
Lokale Agenda 21 Aalen/Prof. Dr. Ulrich Holzbaur, Sprecher des Agendarats der Lokalen Agenda 21 Aalen
"Die Lokale Agenda 21 Aalen setzt gemeinsam mit der Stadt Aalen als Träger und der Hochschule als Entwickler und Unterstützer das Umweltmanagementsystem „Grüner Aal“ an Schulen um. In den letzten Jahren wurde dabei das Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung integriert. Zunächst wird ein Abgleich mit den Zielen der UNESCO Schulen, GeoPark-Schulen und der Bildung für Nachhaltige Entwicklung erfolgen, um die Integration in den Schulalltag zu erleichtern. Der Grüne Aal wird systematisch auf die Bildung für Nachhaltige Entwicklung ausgerichtet, durch ein individuelles Zertifikat für Schüler ergänzt und mit anderen Zertifikaten vernetzt. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 2)"Handlungsfeld IV)
Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM)
Das Zentrum BNE am Landesinstitut für Pädagogik und Medien Saarland unterstützt Lehrkräfte dabei, Bildung für nachhaltige Entwicklung in Schule und Unterricht umzusetzen. Durch Fortbildungen, Beratung, Vermittlung von Kooperationspartnern und Medienzugang erfahren Lehrkräfte Handlungsmöglichkeiten zur dauerhaften Implementierung von BNE an ihrer Schule. (Schule, Handlungsfeld II, Ziel 2)
Klimastiftung für Bürger
Alle Bildungsaktivitäten der Klimastiftung für Bürger fußen auf unserem von der UNESCO ausgezeichneten Bildungsnetzwerk. Die Zusammenarbeit in dem durch die Klimastiftung für Bürger aufgespannten und erhaltenen Bildungsnetzwerk hat ein Ziel: möglichst viele Schulen bei der Entwicklung, Umsetzung und Verstetigung von BNE Projekten zu unterstützen. Hierbei sind die Funktionen des Netzwerkes die Anregung des Austausches zwischen den Partnerschulen, das Kennenlernen von externen Experten für die eigenen schulischen BNE-Projekte sowie die Vernetzung mit außerschulischen Bildungspartnern. (Schule, Handlungsfeld III)
Klimahaus Bremerhaven
Der BUND und die BUNDjugend unterstützen den Auf- und Ausbau von Bildungsregionen/ Bildungsnetzwerken/Bildungslandschaften. In vielen Bundesländern gibt es vom BUND getragene Umweltbildungseinrichtungen und/oder Vernetzungsstellen, die mit ihren Kontakten, ihrem Wissen und Engagement ein wichtiger lokaler Partner sind–oder werden sollten. (Kommunen, Handlungsfeld II, Ziel 4)
Klimahaus Bremerhaven
Das Klimahaus Bremerhaven verpflichtet sich als außerschulisches Kompetenzzentrum zur Umsetzung von BNE, zur Beteiligung an bundesweiten, regionalen und lokalen BNE-Gremien und als Anbieter von differenzierten Bildungsaktivitäten für Schulen. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 2)
Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUNDjugend)
Der BUND für Umwelt und Naturschutz e.V. (BUND) und die BUNDjugend haben über das Projekt McMöhre in Kooperation mit Lehrkräften, Schulleitungen, Schülerinnen und Schülern sowie regionalen Partnerinnen und Partnern nachhaltige Schülerfirmen initiiert und begleitende Materialien entwickelt. Die BUNDjugend bietet zudem z.B. in Nordrhein-Westfalen Fortbildungen an, wie man Themen der Nachhaltigkeit in den pädagogischen Alltag integrieren kann. Dabei werden Methoden praktisch ausprobiert und reflektiert. (Schule, Handlungsfeld II, Ziel 1)
Global Goals Curriculum e.V.
Der Global Goals Curriculum e.V. entwickelt Aus- und Fortbildungsformate für Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogische Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die die Umsetzung von BNE in innovativen Lernsettings sowie den Aufbau der Transformationskompetenzen ermöglichen. (Schule, Handlungsfeld II, Ziel 2)
Global Goals Curriculum e.V.
Der Global Goals Curriculum e.V. gestaltet sein Programm und seine Aktivitäten grundsätzlich mit formaler und informeller Schülerinnen- und Schülerbeteiligung. Der Global Goals Curriculum e.V. arbeitet hierfür mit Jugendorganisationen, dem Jugendforum im Rahmen des Weltaktionsprogramms sowie Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschulnetzwerke zusammen (z.B. Changemaker Jam GGC 2016, Changemaker Schüler Innenkongress Frankfurt 2017). (Schule, Handlungsfeld V, Ziel 1)
Global Goals Curriculum e.V.
Der Global Goals Curriculum e.V. unterstützt die Kommunikation und Verbreitung des Nationalen Aktionsplans: (1) durch regelmäßig stattfindende regionale Veranstaltungen sowie Bundeskonferenzen zu den Umsetzungsthemen einer innovativen BNE (siehe „Global Goals Curriculum 2016“: ggcberlin.de); (2) durch die begleitende mediale Kommunikation zu Umsetzungsfortschritten, Best Practices, Erfahrungsberichten etc. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 3)
Global Goals Curriculum e.V.
Der Global Goals Curriculum e.V. erarbeitet mit den nationalen und internationalen Netzwerken der UNESCO-Projektschulen, der Ashoka Changemaker Schools und den Schulen im Aufbruch einen Schulentwicklungsprozess, der die innovative und gleichzeitig ganz pragmatisch machbare Umsetzung des Nationalen Aktionsplans in die Breite ermöglicht. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 1)
Deutschsprachiges Netzwerk LehrerInnenbildung für eine nachhaltige Entwicklung (LeNa)
LeNa ist auch in den fachdidaktischen Gesellschaften und der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft aktiv und entwickelt Vorschläge für die Berücksichtigung von Bildung für eine nachhaltige Entwicklung sowohl hinsichtlich der Inhalte als auch der Arbeitsweisen und Perspektiven in allen Schulfächern und in den Bildungswissenschaften. (Schule, Handlungsfeld II, Ziele 1–4)
Deutschsprachiges Netzwerk LehrerInnenbildung für eine nachhaltige Entwicklung (LeNa)
Das Netzwerk LeNa vernetzt Akteure, die an der strukturellen Implementation von Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in allen drei Phasen der LehrerInnenbildung im deutschsprachigen Raum (einschließlich Österreich und Schweiz) arbeiten. (Schule, Handlungsfeld II, Ziele 1–4)
Deutschsprachiges Netzwerk LehrerInnenbildung für eine nachhaltige Entwicklung (LeNa)
LeNa unterstützt die Beteiligung der Zivilgesellschaft in der Lehrerbildung und entwickelt
Kooperationsstrukturen mit Institutionen der Zivilgesellschaft. (Schule, Handlungsfeld II, Ziele 1–4)
Deutschsprachiges Netzwerk LehrerInnenbildung für eine nachhaltige Entwicklung (LeNa)
In der Bundesrepublik Deutschland ist LeNa in fast allen Bundesländern vertreten und wirkt als Ansprechpartnerin in der konzeptionellen Beratung zur Implementierung sowie in der Orientierung über bestehende Initiativen und Praxen (Bestandsaufnahme). (Schule, Handlungsfeld II, Ziele 1–4)
Deutschsprachiges Netzwerk LehrerInnenbildung für eine nachhaltige Entwicklung (LeNa)
LeNa unterstützt den Nationalen Aktionsplan, indem es den Austausch von Erfahrungen und Konzepten fördert und sich am bildungspolitischen Diskurs beteiligt, um Bildung für eine nachhaltige Entwicklung strukturell in der LehrerInnenbildung zu verankern. (Schule, Handlungsfeld II, Ziele 1–4)
Deutscher Bundesjugendring (DBJR)
Beteiligung junger Menschen und Selbstorganisation sind zentrale Momente der Jugendverbandsarbeit. Jugendverbände sind Freiräume, in denen junge Menschen selbst bestimmen. Sie bringen ihre Erfahrungen als Expertinnen und Experten in eigener Sache in die Gestaltung und Weiterentwicklung des Lern- und Lebensortes Schule ein. Partizipation bedeutet Gestaltungsmacht. Wo junge Menschen mitmachen, soll ihre Mitwirkung Wirkung zeigen. Dafür streitet der DBJR. (Schule, Handlungsfeld V, Ziel 3)
Deutsche UNESCO-Kommission (DUK)
Bis zu 30 UNESCO-Projektschulen werden ab 2019 drei Jahre lang von der Deutschen UNESCO-Kommission dabei begleitet, ein Nachhaltigkeits-Qualitätsprofil an ihrer Schule zu entwickeln. Diese Unterstützung knüpft an das von 26 UNESCO-Projektschulen in Deutschland erfolgreich umgesetzte internationale Climate Action Projekt der UNESCO (2016-18) an. In dem neuen Projekt, das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert und gemeinsam mit Fachpartnern umgesetzt wird, werden die Schulgemeinschaften gemäß des Whole Institution Approach eigene Ziele und Maßnahmen für einen ganzheitlichen Wandel hin zu einem nachhaltigen Schulalltag entwickeln. Ein parallel dazu entstehender Methodenbaukasten soll den Transfer in das deutsche und auch (ost-)europäische Bildungssystem unterstützen. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 1; Handlungsfeld II, Ziel 1; Handlungsfeld III, Ziel 1; Handlungsfeld III, Ziel 4)
Deutsche UNESCO-Kommission (DUK)
In den UNESCO-Projektschulen entwickeln Schulleitung, Lehrkräfte, Schüler, Eltern und Akteure außerhalb der Schule gemeinsam Aktionspläne zu BNE und Klimawandel für einen ganzheitlichen Ansatz an ihrer Schule, erhalten Weiterbildungsangebote und tauschen sich international über ihre Erfahrungen aus. Ausgehend von zwölf deutschen Pilotschulen eines internationalen UNESCO-Projekts sollen ab Herbst 2017 25 deutsche Schulen und später nach Möglichkeit alle deutschen UNESCO-Projektschulen mitwirken. Alle Leitfäden und Lernmaterialien des Projekts werden öffentlich zur Verfügung gestellt. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Global Goals Curriculum umgesetzt und von der Leuphana Universität Lüneburg wissenschaftlich begleitet. Die Autostadt GmbH Wolfsburg beabsichtigt, das Projekt zu unterstützen. Der Global Goals Curriculum e.V. erarbeitet mit den nationalen und internationalen Netzwerken der UNESCO Projektschulen, der Ashoka Changemaker Schools und den Schulen im Aufbruch einen Schulentwicklungsprozess, der die innovative und gleichzeitig ganz pragmatisch machbare Umsetzung des Nationalen Aktionsplans in die Breite ermöglicht. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 1; Handlungsfeld II, Ziel 2; Handlungsfeld II, Ziel 1; Handlungsfeld III, Ziel 1)
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
Die GIZ setzt sich innerhalb der Organisation stärker für eine Verankerung der BNE ein und präsentiert z.B. den BNE-Ansatz auf GIZ-Veranstaltungen (Fachtage etc.). (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 5, Maßnahme 3)
Der Bundeselternrat
Der Vorstand des Bundeselternrats versteht die BNE als Querschnittsthema. Daher wird seit 2015 während der Tagungen des Bundeselternrats stetig auf diesen Aspekt – innerhalb der inhaltlichen Auseinandersetzungen mit Bildungsthemen – hingewiesen. In diesem Sinne werden im Rahmen der Pflege von Partnerschaften des BNE-Netzwerkes Referenten eingeladen. Dazu zählten bisher die UNESCO-Schulen, Ivy Kussmaul (ESBZ), der ASD sowie Stadtdirektor Manfred Beck. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 2)
Der Bundeselternrat
Die Delegiertenversammlung des Bundeselternrats (BER) unterstützt die Arbeit des Jugendparlaments BNE – youpaN – und spricht sich für deren Fortführung über das Weltaktionsprogramm 2015-2019 hinaus aus. Denn die heranwachsenden Generationen sind die Hauptbetroffenen bei der Verwirklichung der nachhaltigen Entwicklung. Als durchgewählte Vertretung der schulischen Elternschaften sieht sich der Bundeselternrat auch als natürlicher Mittler und Ansprechpartner der Schülervertretungen und ist Kooperationspartner der Bundesschülerkonferenz. Deren BNE-Resolution 2015 war für den Bundeselternrat ein Auftrag, die Sorge unserer Jugend, um die Erhaltung der Welt ernst zu nehmen. Daher hat der Bundeselternrat im Rahmen seiner Mitwirkung im Fachforum Schule auch gerne einen Sitz im Beirat des YoupaNs übernommen. (Schule, Handlungsfeld V)
Der Bundeselternrat
Die Delegiertenversammlung des Bundeselternrats sieht in der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) eine Dimension, die auch die Elternvertretungsarbeit nachhaltig weiterentwickeln wird. Sie gibt diese Informationen an die Landeselternvertretungen weiter. (Schule, Handlungsfeld III)
Der Bundeselternrat
Der Hauptausschuss des Bundeselternrats plant für das Jahr 2020 zum Jahresthema „Zukunftsfähige Bildung“ aktuell dringende Bildungsthemen, wie die Digitalisierung und die Bildung für nachhaltige Entwicklung, als zentrale Fragen aufzunehmen. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 4)
Bündnis ZukunftsBildung/Welthungerhilfe e.V.
Die Welthungerhilfe bietet hochqualitatives Bildungsmaterial im Sinne des Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung, das sie im engen Austausch mit Lehrkräften, Bildungsakteuren sowie Schülerinnen und Schülern beständig weiterentwickelt. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 5)
Bündnis ZukunftsBildung/Welthungerhilfe e.V.
Die Welthungerhilfe bietet jährlich mehrere Fortbildungen für Lehrkräfte/pädagogische Fachkräfte und Schülerinnen und Schüler zu den SDGs mit speziellem Fokus auf SDG 2 und 12–nachhaltige Ernährungssicherung für alle Menschen–mit Blick auf die Realisierung des Whole System Approach an. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 1; Handlungsfeld II, Ziel 1; Handlungsfeld II, Ziel 2; Handlungsfeld III, Ziel 3)
Bündnis ZukunftsBildung/Greenpeace e.V.
Greenpeace nimmt von Fall zu Fall an der Entwicklung der BNE-Pläne der Bundesländer teil. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 1)
Bündnis ZukunftsBildung/Greenpeace e.V.
Greenpeace entwickelt in Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Pädagoginnen und. Pädagogen an aktuellen Umweltherausforderungen orientierte Bildungsmaterialien, die kostenfrei zur Verfügung stehen. Das Bildungsmaterial vermittelt debattenorientiert die komplexen Zusammenhänge und Herausforderungen. Kinder und Jugendliche erhalten zugleich Anregungen zur Partizipation und zum aktiven Mitgestalten. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 4; Handlungsfeld III, Ziel 5; Handlungsfeld IV, Ziel 3)
Bündnis ZukunftsBildung/Greenpeace e.V.
Greenpeace begleitet den politischen Prozess BNE in seiner Umsetzung im Rahmen des WAPs. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 4)
Bündnis ZukunftsBildung/Greenpeace e.V.
Um BNE am Lernort anzustoßen, bietet Greenpeace anhand von Pilotprojekten themenorientierte Fortbildungen und Workshops zur Schul- und Unterrichtsentwicklung gemeinsam mit Lehrkräften/pädagogischen Fachkräften sowie Schülerinnen und Schülern an. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 1; Handlungsfeld II, Ziel 1)
Bündnis ZukunftsBildung/Greenpeace e.V.
Greenpeace qualifiziert Lehrkräfte, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Ehrenamtliche in einem greenpeace-internen Weiterbildungsprogramm für das pädagogische Arbeiten an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen zu umwelt- und klimarelevanten Themen im Sinne von BNE. Diese so genannten Greenspeaker fördern die Vermittlung von BNE in den verschiedenen Schulformen. Außerdem ermutigen sie junge Menschen dazu, aktiv zu werden und Gesellschaft mitzugestalten. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 2; Handlungsfeld I, Ziel 4; Handlungsfeld III, Ziel 3; Handlungsfeld V, Ziel 1)
Bündnis ZukunftsBildung/Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Der BUND für Umwelt und Naturschutz e.V. (BUND) und die BUNDjugend haben über das Projekt McMöhre in Kooperation mit Lehrkräften, Schulleitungen, Schülerinnen und Schülern und regionalen Partnerinnen und Partnern nachhaltige Schülerfirmen initiiert und begleitende Materialien entwickelt. Die BUNDjugend bietet zudem z.B. in Nordrhein-Westfalen Fortbildungen an, wie man Themen der Nachhaltigkeit in den pädagogischen Alltag integrieren kann. Dabei werden Methoden praktisch ausprobiert und reflektiert. (Schule, Handlungsfeld II, Ziel 1)
Bundesverband Deutscher Stiftungen (BVDS)
Der BVDS fördert durch seinen Arbeitskreis Umwelt und das Netzwerk Stiftungen und Bildung die Vernetzung von Stiftungen bundesweit und regional, die im Bereich nachhaltige Entwicklung/BNE aktiv sind. Dabei unterstützt der BVDS den Wissenstransfer zwischen den Stiftungen untereinander und den Austausch mit anderen Akteuren. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 4)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global die Qualifizierung von BNE-Multiplikatorinnen und -Multiplikatoren von Staat und Zivilgesellschaft, unter anderem im Rahmen des BNE-Expertennetzwerks (Deutschland, Indien, Südafrika, Mexiko). (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 1)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global die Entwicklung von Materialien für Schulleiterinnen und Schulleiter auf Grundlage des BMZ/KMK-Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung, die Möglichkeiten zur Ausgestaltung des Whole System Approach praxisnah beschreibt. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 4)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global mit seinem Programm Bildung trifft Entwicklung (BtE) die Einbeziehung von Erfahrungen aus dem Globalen Süden (Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus der Entwicklungszusammenarbeit) in Unterricht und Schule. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 1)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global das bundesweite Netzwerk Lehrkräfte(fort)bildung zur Umsetzung des BMZ/KMK-Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung in der zweiten und dritten Phase der Lehrerbildung. Das Netzwerk wird jährlich eine Arbeitstagung durchführen, um z.B. Konzeptionen und Erfahrungen auszutauschen, neue Formate der Qualifizierung zu entwickeln und gemeinsame Fortbildungen zu organisieren. (Schule, Handlungsfeld II, Ziel 2)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global in Kooperation mit den Ländern Länderinitiativen zum BMZ/KMK-Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung, die u.a. Maßnahmen zur Umsetzung des Whole System Approach enthalten. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 1)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global die Umsetzung, Aktualisierung und Weiterentwicklung des BMZ/KMK-Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung, u. a. auf die Sekundarstufe II. Dabei wird die Strategie der KMK zur „Bildung in der digitalen Welt“ mit einbezogen. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 1)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global über verschiedene Programme Begegnungen mit dem Globalen Süden, die sich an Akteure der Schulsysteme richten, u.a. Begegnungen von Lehrkräften, Schulleitungsmitgliedern, Referendaren und Ausbildern. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 1)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global internationale Schulpartnerschaften mit dem Globalen Süden vor allem über das ENSA-Programm. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 1)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global als Keypartner der UNESCO Paris im Weltaktionsprogramm BNE im Handlungsfeld Jugend die Qualifizierung von Akteurinnen und Akteuren aus Deutschland, Südafrika, Indien und Mexiko über ein „Mentoring for ESD Leadership Programm“. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 1)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global in Kooperation mit dem Mahatma Gandhi Institut der UNESCO die Erstellung eines internationalen Handbuchs zum „Embedding“ von BNE in Schulbüchern und Curricula. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 1)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global die Qualifizierung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren von Zivilgesellschaft zu BNE, unter anderem im Rahmen des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik, von ENSA, BtE, FEB und des BNE-Expertennetzwerks (Deutschland, Indien, Mexiko, Südafrika) sowie von weiteren Programmen. (Schule, Handlungsfeld V, Ziel 1)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global im Rahmen seines Schulprogramms die Zusammenarbeit mit den deutschen Ländern und der KMK, um zur Einbindung von BNE in die Curricula, in die Lehr- und Bildungspläne, in die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften und zur Einbeziehung von BNE in die Schul- und Unterrichtsentwicklung beizutragen. Ein Kernstück des Programms ist das Angebot an die Länder, in jedem Kultusministerium die Einrichtung einer Landeskoordinatorenstelle BNE zu unterstützen. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 1)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global in Zusammenarbeit mit den Bundesländern Initiativen und Projekte zur Umsetzung des BMZ/KMK-Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung. (Schule, Handlungsfeld IV, Ziel 3)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global in Zusammenarbeit mit Verlagen, Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktikern, Vertreterinnen und Vertretern von Zivilgesellschaft die Entwicklung von Lern- und Lehrmaterialien auf Grundlage des BMZ/KMK-Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung und entwickelt hierzu gemeinsam mit den beteiligten Akteurinnen und Akteuren Qualitätskriterien. Hierbei werden auch OER-Lern- und Lehrmaterialien im Sinne der KMK-Strategie „Bildung in der Digitalen Welt“ berücksichtigt. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 5)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global die Bündelung von Online-BNE-Materialien zum BMZ/KMK-Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung auf der EWIK-Plattform. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 5)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global Bildungsaktivitäten zivilgesellschaftlicher Akteure über die Förderprogramme „Förderprogramm entwicklungspolitische Bildung“ (FEB) und „Aktionsgruppenprogramm“ (AGP). (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 2)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global im Rahmen der Länderinitiativen zum BMZ/ KMK-Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung von Lehrkräften, u.a. auch im internationalen Austausch. (Schule, Handlungsfeld II, Ziel 2)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global die Umsetzung, Aktualisierung und Weiterentwicklung des BMZ/KMK-Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung, u.a. auf Sekundarstufe II, einschließlich der Entwicklung von begleitenden Lern- und Lehrmaterialien. (Schule, Handlungsfeld IV, Ziel 3)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ führt über Engagement Global jährlich eine Fachtagung zur Umsetzung und Weiterentwicklung des BMZ/KMK-Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung durch. Die Fachtagung wird gemeinsam mit der KMK durchgeführt. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 5)
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Das BMZ fördert über Engagement Global durch den Schulwettbewerb des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik und den Song Contest die Verankerung von BNE an Schulen, die Qualitätsentwicklung sowie individuelle BNE-Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 1)
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
Das BMU unterstützt dieses Ziel mit dem regelmäßigen und aktuellen Angebot von Unterrichtsmaterialien im Online-Portal umwelt-im-unterricht.de. Die an den Maßstäben der BNE orientierten Materialien sind kostenfrei zu Unterrichtszwecken nutzbar. Mit wenigen Ausnahmen stehen die Inhalte unter offenen (Creative-Commons-) Lizenzen und dürfen damit bearbeitet, in veränderter Form weitergegeben und veröffentlicht werden. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 5)
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
Das BMU führt zentrale nationale und internationale Beteiligungsprozesse informeller Art, wie z.B. die Begleitung des Klimaschutzplans 2050, von ProgRess III oder der kommenden UN-Klimakonferenz COP 23 fort. Hinzu kommen neue Beteiligungsprozesse bei relevanten Entscheidungsprozessen (bspw. beim Programm für Nachhaltigen Konsum) und anderen Regelungswerken aus dem Geschäftsbereich des BMU. (Schule, Handlungsfeld V, Ziel 4)
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
Das BMU unterstützt dieses Ziel mit dem Angebot von Bildungsmaterialien sowie mit den Informations- und Vernetzungsangeboten für den Bildungsbereich der Grundschule und der Sekundarstufen I und II. Die Angebote richten sich an Lehrkräfte aller Jahrgangsstufen der allgemeinen und beruflichen Bildung sowie an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im außerschulischen Bereich. (Schule, Handlungsfeld V, Ziel 2)
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
Das BMU fördert im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative sowie über Zuschüsse an Verbände und sonstige Vereinigungen auf den Gebieten des Umweltschutzes und des Naturschutzes Bildungsprojekte, die auf die Vermittlung von Gestaltungskompetenzen im Sinne der BNE abzielen und die Kooperation zwischen Schule und Zivilgesellschaft unterstützen. BNE-Kriterien gelten als verbindlicher Maßstab bei der Projektauswahl. Auch über das Bundesprogramm Biologische Vielfalt können übergreifende oder themenspezifische Bildungsprojekte gefördert werden, falls sie von besonderer repräsentativer Bedeutung für die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt sind. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 2)
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
Die Förderung von Gestaltungskompetenz und die partizipative Einbindung von Kindern und Jugendlichen sind Kriterien des BMU bei der Förderung von Bildungsprojekten. (Schule, Handlungsfeld V)
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Um zu erfassen, inwieweit BNE in den verschiedenen Bildungsbereichen integriert ist, fördert das BMBF zur Umsetzung des NAP BNE das Monitoring durch das Institut Futur der FU. Das Monitoring dient Bund und Ländern als wissenschaftlich fundierte und datenbasierte Unterstützung bei der Implementierung von BNE. (Schule, Handlungsfeld IV, Ziel 1)
Autostadt GmbH
Der Lernort Autostadt unterstützt als Kooperationspartner ausgewählte UNESCO-Projektschulen dabei, an den jeweiligen Schulen einen umfassenden Transformationsprozess zu nachhaltiger Entwicklung anzustoßen. Die Pilotschulen im Climate Action Project (CAP, 2017-2019) sollen mittels des Whole School Approachs ganzheitlich klimafreundlich umgewandelt werden. Konkret beteiligt sich die Autostadt in Wolfsburg mit der Durchführung von jährlich drei Veranstaltungen für die CAP-Projektschulen (Schüler Lehrer-Fortbildungen), von denen zwei in der Autostadt und eine im afrikanischen Raum stattfinden. (Schule, Handlungsfeld III, Ziel 1)
Autostadt GmbH
Die Autostadt bietet als vom Niedersächsischen Kultusministerium „anerkannter außerschulischer Lernstandort Bildung für nachhaltige Entwicklung“ in Kooperation mit dem Ministerium das Programm Autostadt Partnerschulen an. Schulen aus ganz Niedersachsen wird es ermöglicht, eigene Projektideen zum Thema Mobilität gemeinsam mit den genannten Partnern umzusetzen. Mit der interdisziplinär angelegten Projektarbeit verfolgt die Autostadt das Ziel, den Kompetenzerwerb bei den Teilnehmenden zu fördern und Projekte in eine nachhaltige Struktur zu bringen. Durch gemeinsame regelmäßige Bildungs- und Multiplikatorenveranstaltungen wird der Aufbau eines gemeinsamen BNE-Netzwerkes gestärkt. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 2)
Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V. (ANU Hessen)
Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung e.V. bringt sich am hessischen „Runden Tisch BNE“ der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen zur Implementierung von BNE im Bildungswesen ein. Weiterhin fördert die ANU Hessen als Partner von der Regionalen Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien West (RENN.west) den Diskurs zur Einbindung von BNE in Nachhaltigkeitsstrategien sowie die Einbindung der Ziele und Maßnahmen des NAP BNE in die Arbeit von RENN. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 3)
Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V. (ANU Hessen)
Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung e.V. bringt sich als zivilgesellschaftlicher Vertreter in den Diskurs zur Entwicklung von BNE Indikatoren und der BNE Berichterstattung in Nachhaltigkeitsstrategien ein, beispielsweise durch Gremienarbeit zur Indikatoren-Entwicklung in Hessen und durch das Führen des Diskurses zur BNE Berichterstattung in Nachhaltigkeitsstrategien in Veranstaltungsformaten der Regionalen Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien West (RENN.west). (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 8)
Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V. (ANU Hessen)
Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V. strebt die Weiterführung und Ausweitung des Unterstützungsangebotes für Grundschulen zum Schuljahr der Nachhaltigkeit an und fördert damit Angebote zur Unterstützung der Schulen zum Whole School Approach. Weiterhin plant die ANU Hessen die Weiterführung der Lehrerfortbildungen zum Schuljahr der Nachhaltigkeit und der Beratungsangebote zur Curriculum-Arbeit zur Einführung von BNE in Schulcurricula. Entsprechende Finanzierungsmöglichkeiten werden geprüft. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 1)
Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V. (ANU Hessen)
Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V. bringt als „Good Practice“ das hessische Programm „Schuljahr der Nachhaltigkeit“ ein, das Schulen Unterstützungsangebote zur Implementierung von BNE in Schulprofil und Schulcurriculum bietet. In Zusammenarbeit mit der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen entwickelt die ANU Hessen die eingeführten Auszeichnungen „Schuljahr der Nachhaltigkeit“ und „Schule der Nachhaltigkeit“ kontinuierlich fort. Weiterhin bietet sich die ANU Hessen als Partner für Hochschulen für die Ausweitung des Angebotes auf weitere Schulformen sowie die Einbindung der Angebote in die Lehrerfortbildung als Kooperationspartner an. Hier werden noch Partner für die Zusammenarbeit gesucht. (Schule, Handlungsfeld IV, Ziel 3)
Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Hessen e.V. (ANU Hessen)
Die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung e.V. unterstützt die Weiterführung und Ausweitung der hessischen „Regionalen Netzwerke BNE“ als Informationsquelle für Schule zu Unterstützungsangeboten und prüft entsprechend Finanzierungsmöglichkeiten. Die ANU Hessen bringt die Mitgliedszentren mit ihren Netzwerken bundesweit als Beispiel guter Praxis ein. (Schule, Handlungsfeld I, Ziel 2)
Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung – Bundesverband e.V. (ANU)