Commitments

Hier finden Sie alle Commitments zum Nationalen Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung, der mit 130 Zielen und 349 konkreten Handlungsempfehlungen dazu führen soll, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung strukturell in der deutschen Bildungslandschaft verankert wird.


Nutzen Sie unsere Filter, um Ihre Suche beispielsweise auf bestimmte Akteure oder Bildungsbereiche einzugrenzen.

Übergreifende Commitments
Übergreifende Commitments

Rat für nachhaltige Entwicklung (RNE)

Der RNE fördert durch vier Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) das Engagement für Nachhaltigkeit der Zivilgesellschaft und eine bessere Koordinierung mit der Politik über die Grenzen der Bundesländer hinweg.

 

Deutsche UNESCO-Kommission (DUK)

Alle deutschen von der UNESCO ausgezeichneten Stätten (Welterbe, Biosphärenreservate, Geoparks) entwickeln sich zu beispielgebenden Lernorten für nachhaltige Entwicklung und Weltoffenheit weiter. Mit den deutschen UNESCO-Lehrstühlen und UNESCO-Clubs arbeitet die DUK mit ähnlicher Zielstellung zusammen, nämlich sie als BNE-Multiplikatoren zu stärken. International setzt sich die DUK dafür ein, dass BNE in programmatischen und übergreifenden Gremien der UNESCO und der Vereinten Nationen weiter politisch gestärkt wird. Ebenso unterstützt die DUK über Workshops und Fortbildungen, dass andere nationale UNESCO- Kommissionen, v.a. in Europa und Afrika, die Bedeutung von BNE erkennen und BNE national und international unterstützen.

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Die GIZ setzt sich innerhalb der Organisation stärker für eine Verankerung der BNE ein und präsentiert z.B. den BNE-Ansatz auf GIZ-Veranstaltungen (Fachtage etc.).

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Die DBU wird im Rahmen ihres satzungsgemäßen Auftrages und in Übereinstimmung mit ihren Förderleitlinien konkrete Vorhaben in den Bereichen Schule, Hochschule und non-formales Lernen/Jugend unterstützen, die in modellhafter und innovativer Weise Ziele und Maßnahmen des Nationalen Aktionsplanes umsetzen.

Die DBU wird im Rahmen ihres satzungsgemäßen Auftrages und in Übereinstimmung mit ihren Förderleitlinien konkrete Vorhaben in den Bereichen Schule, Hochschule und non-formales Lernen/Jugend unterstützen, die in modellhafter und innovativer Weise Ziele und Maßnahmen des Nationalen Aktionsplanes umsetzen.

Bundesverband Deutscher Stiftungen (BVDS)

Der BVDS fördert durch seinen Arbeitskreis Umwelt und das Netzwerk Stiftungen und Bildung die Vernetzung von Stiftungen bundesweit und regional, die im Bereich nachhaltige Entwicklung/Bildung für nachhaltige Entwicklung aktiv sind. Dabei unterstützt der BVDS den Wissenstransfer zwischen den Stiftungen untereinander und den Austausch mit anderen Akteuren.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Um zu erfassen, inwieweit BNE in den verschiedenen Bildungsbereichen integriert ist, fördert das BMBF zur Umsetzung des NAP das Monitoring des Institut Futur der FU. Das Monitoring dient Bund und Ländern als wissenschaftlich fundierte und datenbasierte Unterstützung bei der Implementierung von BNE.

Das BMBF fördert die Vernetzung der BNE-Akteure durch die jährliche Ausrichtung des nationalen BNE-Agendakongresses bis zum Ende des UNESCO-Weltaktionsprogramms (2015–2019). Die bundesweite Veranstaltung ist Forum für fachliche Diskussionen und neue Ideen zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Der Agendakongress richtet sich an aktive Akteure, Initiativen, die sich auf den Weg machen wollen, und die Mitglieder der Gremien, die das Weltaktionsprogramms BNE in Deutschland umsetzen.

Das BMBF veröffentlicht eine Förderrichtlinie zur Entwicklung von BNE-Indikatoren, sodass diese u.a. in die nationale Nachhaltigkeitsstrategie integriert und auch von den Ländern und Kommunen genutzt werden können.

Zum Austausch von Beispielen guter BNE-Praxis und zur Vernetzung der BNE-Akteure fördert das BMBF gemeinsam mit der Deutschen UNESCO-Kommission Auszeichnungen für Netzwerke, Lernorte und Kommunen, die in sehr guter Weise BNE in ihr tägliches Arbeiten integrieren.

Das BMBF hat zur Entwicklung des Nationalen Aktionsplans BNE einen umfassenden partizipativen Prozess angelegt, der sowohl weitere Ressorts, die Länder und Kommunen als auch Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Bildung einbezieht. Das BMBF wird den partizipativen Multi-Akteurs-Prozess auch bei der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans BNE bis zum Ende des UNESCO-Weltaktionsprogramms BNE (2015 bis 2019) fördern und koordinieren.

Deutscher Volkshochschul-Verband e.V. (DVV)

Der DVV empfiehlt den Volkshochschulen, auf Grundlage der Sustainable Development Goals (SDGs) eine nachhaltige Entwicklung in ihren Leitbildern und Programmangeboten zu verankern. Für diesen Prozess stellt der DVV Informationsmaterial zum Nationalen Aktionsplan zusammen und entwickelt Vorlagen für die Umsetzung vor Ort.