Praktika im globalen Süden mit ASA

Drei- bis sechsmonatige Projektpraktika bei verschiedenen Partnerorganisationen

Bei einem drei- bis sechsmonatigen Projektpraktikum im Rahmen des ASA-Programms lernen Studierende, Bachelor-Absolventen und Fachkräfte zwischen 21 und 30 Jahren Länder Afrikas, Lateinamerikas oder Südosteuropas besser kennen. Interessierte können sich noch bis zum 10. Januar 2018 online bewerben. Das Angebot richtet sich an junge Menschen verschiedener Berufs- und Studienfelder.

Die Praktikanten engagieren sich bei Organisationen der internationalen Zusammenarbeit und der Zivilgesellschaft, innerhalb kommunaler Partnerschaften sowie bei Unternehmen und Hochschulen. Dabei geht es um vielfältige Themen der nachhaltigen Entwicklung wie Biogasanlagen in Bremen und Windhuk, Klimawandelanpassung in Indonesien, Inklusion in Ghana oder zivile Konfliktbearbeitung in Kirgisistan. Wer sich für ein dreimonatiges Praktikum entscheidet, absolviert diese Zeit komplett im Ausland; sechsmonatige Praktika finden drei Monate bei einer deutschen Partnerorganisation und anschließend in einem Land des Globalen Südens statt.

In begleitenden Seminaren sollen die Teilnehmenden unter anderem ihren Lernprozess und ihre Position innerhalb globaler Machstrukturen reflektieren. Ein großes Alumni-Netzwerk lädt dazu ein, das ASA-Programm mitzugestalten und sich weiterzubilden. Das ASA-Programm gibt es seit über 55 Jahren, es ist ein Angebot von Engagement Global im Auftrag des Bundeministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Was geschieht weltweit in Sachen Bildung für nachhaltige Entwicklung? Wie hängt das, was wir tun, mit dem Leben der Menschen in anderen Erdteilen zusammen und was können wir voneinander lernen? Mehr erfahren Sie in unserem Bereich Weltweit.