Arbeitsstelle beim Wissenschaftlichen Berater des Weltaktionsprogramms „Bildung für nachhaltige Entwicklung“

Innerhalb der nationalen Umsetzung des Weltaktionsprogramms übernehmen Prof. Dr. Gerhard de Haan und das WAP-Projektteam des Institut Futur die Wissenschaftliche Beratung des BMBF und der weiteren Gremien. Dies umfasst die Entwicklung und Durchführung eines Monitoring-Verfahrens, um Qualität und Ausmaß der BNE-Aktivitäten in Deutschland zu messen und zu beschreiben. Um ein systematisches und differenziertes Bild der BNE-Implementierung zu erhalten, werden unter anderem Schlüsselstellen im deutschen Bildungssystem identifiziert und die Umsetzung von BNE an diesen „leverage points“ erfasst. Die Ergebnisse und Fortschritte werden regelmäßig dokumentiert und beispielsweise in Form von Sachstandsberichten für die Nationale Plattform aufbereitet, zudem werden Vorschläge für die Strategie- und Qualitätsentwicklung entwickelt.

Darüber hinaus wird die Arbeitsstelle beim Wissenschaftlichen Berater im Rahmen der neu aufgelegten Auszeichnungspraxis die inhaltliche Prüfung und Begutachtung der Bewerbungen durchführen und die Akteure innerhalb des Bewerbungsverfahrens beraten.
Bildungsbereiche 
Frühkindliche Bildung
Schule
Berufliche Bildung
Hochschule
Außerschulische Bildung und Weiterbildung
Non-formale und informelle Bildung
Lehrer-/Erzieher-/Multiplikatorenausbildung
Sonstiges
Sonstige Bildungsbereiche 
Nationales Monitoring des Weltaktionsprogramms in Deutschland
Thematische Schwerpunkte 
Sonstiges
Sonstige Themen 
Nationales Monitoring des Weltaktionsprogramms in Deutschland
Weltaktionsprogramm 
Politische Unterstützung
Ganzheitliche Transformation von Lern- und Lehrumgebungen
Kompetenzentwicklung bei Lehrenden und Multiplikatoren
Stärkung und Mobilisierung der Jugend
Förderung nachhaltiger Entwicklung auf lokaler Ebene
Mitgliedschaft in Gremien des Weltaktionsprogramms BNE 
Nationale Plattform
Aktiv in 
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen