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Der Wasser-Fußabdruck Deutschlands: Woher stammt das Wasser, das in unseren Lebensmitteln steckt?

Autor: Anke Sonnenberg (Hrsg. WWF Deutschland)

Erscheinungsjahr: 2009

Bildanfang2012_Ernährung_Wasserfußabdruck© WWF Deutschland Bildende

Laut einer Studie des Umweltverbandes WWF hat Deutschland einen jährlichen Wasserfußabdruck von fast 160 Milliarden Kubikmeter. Das ist mehr als das dreifache Volumen des Bodensees. Etwa 73 Prozent davon entfallen auf den Agrarsektor, denn der Fußabdruck berücksichtigt nicht nur den direkten Wasserverbrauch. Er bezieht auch jene Wassermengen mit ein, die für die Herstellung von Lebensmitteln und Industriegütern verbraucht werden. Man spricht dabei vom sogenannten virtuellen Wasser. Die WWF-Studie zeigt anschaulich, wie viel davon beispielsweise in einer Tomate, in einem Kilo Rindfleisch oder einem Liter Milch steckt und zeichnet die globalen Wege des virtuellen Wassers nach. Die Studie liefert wertvolle Dienste für die Hintergrundrecherche oder Unterrichtsvorbereitung. Viele Grafiken eignen sich gut für die Gestaltung von Lehrmaterial.

Bildungsbereich: Bildungsbereiche übergreifend
Lernmedium: PDF-Download
Preis: kostenlos
Bezug


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