ENSA - Lernen Eine Welt zu sehen
Bildende
Die deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) fördert den entwicklungspolitischen Schulaustausch mit der inhaltlichen Begleitung und Finanzierung einer Begegnungsreise. Bewerbungen für 2012 sind noch bis zum 30. September dieses Jahres möglich.
ENSA, das Entwicklungspolitische Schulaustauschprogramm der Lernwerkstatt ASA, ist Teil der entwicklungspolitischen Lernwerkstatt der GIZ. Das Programm soll Menschen dazu motivieren, an der zukünftigen Gestaltung der Weltgesellschaft aktiv und verantwortungsvoll mitzuwirken.
Im Rahmen der UN-Dekade BNE werden von ENSA Projekte gefördert, die sich mit Themen sozialer Gerechtigkeit, ökologischer Verträglichkeit und ökonomischer Nachhaltigkeit beschäftigen. Ziel der Reise kann ein afrikanisches, asiatisches, lateinamerikanisches oder südosteuropäisches Land sein, die Begegnung kann aber ebenso gut in Deutschland stattfinden. Besonderer Wert wird auf die partnerschaftliche Ausgestaltung und die Langfristigkeit des jeweiligen Projektes gelegt.
Zu den bereits geförderten Institutionen gehört beispielsweise die Fontane-Gesamtschule Burg (Spreewald), die einen regen Austausch mit der San Miguel National High School auf den Philippinen unterhält: Nach einem Besuch der deutschen Schüler und Schülerinnen im Jahr 2007 flog die philippinische Delegation der neunten und zehnten Klasse nach Brandenburg und arbeitete dort zum Thema "Wasser – Ware oder Menschenrecht?".
Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 24 Jahren aller weiterführenden Schulformen. Der Antrag kann von Lehrern, Schulleitern oder von Nichtregierungsorganisationen eingereicht werden.
Christine Blome
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbHENSA-Programm
Lützowufer 6-9
10785 Berlin
Telefon: 030 25482-237
Kontaktaufnahme via E-Mail ENSA-Programm
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