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Mehr Transparenz für Geldgeber - Ausschreibung für gemeinnützige Aktivitäten zur Umweltbildung junger Menschen
03.03.09
Bildende
In Kooperation mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) erarbeitet die Bertelsmann Stiftung in ihrer Reihe "Orientierung für soziale Investoren" einen Report zum Thema "Fair handeln, fair ändern - Umweltbildung für junge Menschen". Die Publikationsreihe informiert Geldgeber wie Spender, Stifter oder sozial engagierte Unternehmen über die Handlungsansätze und Wirkungen der Aktivitäten von gemeinnützigen Organisationen im Themenfeld Umweltbildung/Bildung für nachhaltige Entwicklung und unterstützt sie bei der Entscheidung über ihre Investition. Im Rahmen des Reports werden beispielhaft circa 15 gemeinnützige Organisationen porträtiert. Für die Aufnahme in den Report können sich Organisationen mit aktuellem Freistellungsbescheid und eigenen Aktivitäten im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung für Drei- bis 25-Jährige seit dem 2. März 2009 zum Thema bewerben. Die Ausschreibungsfrist endet am 16. April 2009. Nähere Informationen zu Projekt und mehrstufigem Auswahlverfahren gibt es im Internet oder in der kostenlosen Publikation "Engagement mit Wirkung – Warum Transparenz über die Wirkungen gemeinnütziger Aktivitäten wichtig ist", zu beziehen über die Bertelsmann Stiftung.
Die Bertelsmann Stiftung setzt sich für das Gemeinwohl ein. Sie engagiert sich in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Soziales, Gesundheit sowie Internationale Verständigung und fördert das friedliche Miteinander der Kulturen. Durch ihr gesellschaftliches Engagement will sie alle Bürgerinnen und Bürger ermutigen, sich ebenfalls für das Gemeinwohl einzusetzen. Die 1977 von Reinhard Mohn gegründete, gemeinnützige Einrichtung hält die Mehrheit der Kapitalanteile der Bertelsmann AG. Die Bertelsmann Stiftung arbeitet operativ und ist unabhängig vom Unternehmen sowie parteipolitisch neutral.
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert die Kreativität kleiner Unternehmen bei der praktischen Lösung von Umweltproblemen und gibt Anreiz für ökologische Innovationen. Sie setzt durch die Förderung umwelt- und gesundheitsfreundlicher Produkte und Produktionsverfahren auf einen vorbeugenden und integrierten Umweltschutz und mindert das Einstiegsrisiko für Unternehmen in umweltschonendere Produktionstechniken. Sie unterstützt den Austausch von Wissen über die Umwelt zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und anderen öffentlichen oder privaten Stellen. Sie fördert Naturschutzvorhaben, die Lebensräume oder wildlebende Arten schützen sowie einer natürlichen, standortspezifischen Vielfalt und einer nachhaltigen Nutzung von Arten und Ökosystemen dienen.
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