BNE-Portal: Unterrichtsmaterialien bei Future Friends

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Unterrichtsmaterialien bei Future Friends

26.03.10

Bildanfang20100326_Future Friends© Future FriendsBildende

Die Aktion "Future Friends" motiviert Schüler von 10 bis 19 Jahren, sich für die Umwelt einzusetzen, soziale Verantwortung zu zeigen und gesund zu leben. Jetzt bietet "Future Friends" auch für Lehrer verschiedene Materialien zur Nachhaltigkeit an. Kooperationsspiele, ein Quiz und Arbeitsblätter behandeln die Themen Gesundheit, Konsum und Energiesparen.

Lehrer können die Materialien in verschiedenen Unterrichtsfächern einsetzen.  Sie eignen sich außerdem für Schulprojektwochen, Klassenfahrten und Freizeiten. Ein gemeinsames gesundes Frühstück, Müllsammelaktionen auf dem Schulhof oder die Suche nach Energiefressern in der Schule stehen dann auf dem Plan. "Future Friends" bereichert den Unterricht zusätzlich durch den medialen Schwerpunkt mit Fotos, Video-Clips und Internet.

Teich anlegen und fair gehandelte Blumen kaufen

Schüler können sich bei dem Projekt als Schulklasse oder Einzelperson engagieren. Nachhaltiges Handeln belohnt "Future Friends" mit Bonuspunkten. Wer genug gesammelt hat, kann die Punkte gegen viele Sachpreise wie Bücher, Stipendien oder Ausflüge tauschen.  Beim nachhaltigen Handeln geht es um ganz einfache Dinge wie Wassersparen beim Zähneputzen, Akkus statt Batterien benutzen oder mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Fair gehandelte Blumen kaufen, einen Teich anlegen oder sich für eine Photovoltaikanlage in der eigenen Schule einsetzen sind auch dabei. Die Jugendlichen können auch selbst kreativ werden und sich gute Taten ausdenken, die in die Aktionsliste aufgenommen werden. 830 Teilnehmer haben inzwischen schon rund 7000 nachhaltige Aktivitäten dokumentiert.

Ausgezeichnete Arbeit

Das Projekt "Future Friends" ist als offizielles Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung erhalten Projekte, die vorbildlich nachhaltiges Denken und Handeln vermitteln. Die Gründer der Aktion sind das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Umweltdachmarke Viabono.  Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert die Aktion genauso wie 40 Firmen verschiedener Branchen.

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