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Call for Papers: Sustainability Summit

29.02. - 02.03.12

Ort: Lüneburg (Leuphana Universität)

BildanfangSustainability Summit© Leuphana Universität Bildende

Die Leuphana Universität ruft Wissenschaftler aus der Nachhaltigkeitsforschung auf, Präsentationen und Vorträge für die transdisziplinäre Konferenz “Sustainability Summit”  einzureichen. Einsendeschluss für die Abstracts ist der 31. Oktober 2011.

Klimawandel, Zerstörung der biologischen Vielfalt sowie ökonomische und soziale Instabilität sind zu komplexe Herausforderungen, als dass sie von einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen gelöst werden könnten. Daher müssen Austausch und gemeinschaftliche Forschung zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und auch zwischen Wissenschaft, und Wirtschaft, Regierung und Zivilgesellschaft verstärkt werden. Deshalb ist auch der „Sustainability Summit“ 2012 an der Leuphana Universität als trandisziplinäre wissenschaftliche Konferenz angelegt.

Die Konferenz besteht aus Plenumsvorträgen mit anschließender Diskussion sowie „Spezialised Track Sessions” und Fallstudien-Workshops. Die Diskussionen werden durch neueste Technologie einem größeren Publikum zugänglich gemacht und die Ergebnisse der Tagung im Nachgang in Fachjournalen sowie in Form von Positionspapieren publiziert. Auf diese Weise soll der „Sustainability Summit“ eine möglichst große Wirkung in der wissenschaftlichen Fach-Community sowie bei relevanten Entscheidungsträgern in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft entfalten.

Anmeldung und Auswahlverfahren

Wissenschaftler sind aufgefordert, disziplinäre, als auch interdisziplinäre Strukturpapiere für Präsentation und Diskussion in den Bereichen Management, Governance, Kommunikation, Ökologie, Umweltchemie oder Nachhaltige Infrastruktur einzureichen, die sich mit den generationsübergreifenden Herausforderungen in den Bereichen Biodiversität, globale Nachhaltigkeitspolitik, Bildung und Firmennachhaltigkeit beschäftigen und Thesen zu den drei folgenden Leitfragen formulieren:

1. Welche Erkenntnisse haben wir zu der Rolle der Transdisziplinarität für den nachhaltigen Wandel in den letzten zehn Jahren erlangt?
2. Welche Lücken sind noch zu schließen?
3. Wie können diese Lücken geschlossen werden?

Etwa 60 Prozent der Wissenschaftler werden anhand ihrer eingereichten Papers ausgewählt, die andere Hälfte wird gezielt eingeladen, um die Teilnehmerschaft möglichst heterogen zu gestalten und die Konferenz auf einem hohen Niveau durchzuführen.

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