Robert Bosch-Stiftung
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Die Robert Bosch-Stiftung gehört zu den großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland. Die Stiftung setzt eigene Projekte um und fördert Initiativen externen Antragsteller im In- und Ausland.
Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Als Gesellschafterin der Robert Bosch GmbH fließt der Stiftung anteilig deren ausgeschütteter Gewinn zu (92 %). Als gemeinnützige Stiftung ist sie nicht unternehmerisch tätig. Rund 100 Mitarbeiter bearbeiten im Durchschnitt etwa 800 Eigen- und Fremdprojekte pro Jahr. Zur Stiftung gehören das Robert-Bosch-Krankenhaus, das Dr. Margarete-Fischer-Bosch Institut für Klinische Pharmakologie und das Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung sowie die unselbständigen Stiftungen Hans-Walz-Stiftung, Otto und Edith Mühlschlegel Stiftung, DVA-Stiftung sowie Rochus und Beatrice Mummert-Stiftung.
Die Förderprogramme
Das Förderprogramm der Robert Bosch-Stiftung ist in 6 Programmbereiche gegliedert. Dazu gehören Völkerverständigung, Bildung, Kultur, Gesundheit sowie Wissenschaft und Forschung. Die Stiftung verfolgt ihre gemeinnützigen Ziele durch eigene Programme und ermöglicht es, Projekte und Initiativen zu entwickeln und umzusetzen. Ausgeschlossen sind rein institutionelle Förderungen und die Deckung von Etatlücken. Die Stiftung ehrt vorbildliche Ideen und Projekte mit Preisen wie dem Deutschen Schulpreis.
Bildungsförderung
Im Bildungsbereich konzentriert sich die Stiftung auf Projekte zur Qualitätsentwicklung von Schule und Unterricht, zur Reform der Ausbildung der frühpädagogischen Fachkräfte, zur Förderung von begabten jungen Menschen mit Migrationshintergrund.Die Robert Bosch-Stiftung engagiert sich als Mitglied des Runden Tisches für die UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung".
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