BNE-Portal: Arbeitskreis Ökologie der Uni Würzburg

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Arbeitskreis Ökologie der Uni Würzburg

Ausgezeichnet für den Zeitraum 2011/2012
Offizielles Dekade-Projekt der Woche 13.12.2010 bis 19.12.2010

BildanfangLogo des Arbeitskreises Ökologie???Großansicht des Bildes???© AK Ökologie, Uni WürzburgBildende

Der Arbeitskreis Ökologie ist eine studentische Initiative der Studierendenvertretung der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Die Studierenden haben es sich zum Ziel gesetzt, das Thema "nachhaltige Entwicklung" in das Bewusstsein der Kommilitonen, der Universitätsbeschäftigten und der Hochschulleitung zu bringen. Dazu wurden ein Leitfaden für nachhaltiges Leben und Studieren entworfen und ein Symposium zum Thema "50/50-Projekt" abgehalten. Außerdem wurden weitere Veranstaltungen zur Berechnung des individuellen ökologischen Fußabdrucks und die "Bio- und Fair-Messe" organisiert.

Die nächsten Schritte stehen fest
Geplant ist die Implementierung des Prinzips der nachhaltigen Entwicklung in die Universität. Hierfür soll eine Nachhaltigkeitsbeauftragte oder ein Nachhaltigkeitsbeauftragter eingesetzt werden, der die Entwicklung des zugehörigen Leitbildes voranbringt. Außerdem soll der Leitfaden weiter ausgebaut und ein Mehrweg-System für Kaffeebecher in den Cafeterien eingeführt werden.

Von der nachhaltigen Uni zur nachhaltigen Stadt
Angestrebt ist darüber hinaus die Zertifizierung der Universität Würzburg nach EMAS, um alle Prozesse der Universität unter dem Aspekt der nachhaltigen Entwicklung zu beleuchten. Über den Weg zur nachhaltigen Universität soll auch die Stadt Würzburg zu einem Nachhaltigkeitsleitbild gelangen. Die Initiative agiert dabei nicht mit dem "erhobenen Zeigefinger", sondern gibt konkrete Vorschläge, wie sich die Idee der Nachhaltigkeit im Alltag umsetzen lässt. Thematisiert werden dabei Bereiche wie zum Beispiel nachhaltige Ernährung und Konsum, Wasser- und Energiesparen sowie Mobilität, Recycling, Abfall und Papierverbrauch.

Die Universität kooperiert mit anderen Hochschulen im "Netzwerk Klimagerechte Hochschule", um den Erfahrungs- und Informationsaustausch voranzutreiben sowie einzelne Kompetenzen zu vernetzen.

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