Das pädagogische Potenzial von Stadtgewässern im Kontext einer Bildung für nachhaltige Entwicklung
Dr. Gerhard Becker
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Bildende
Dass (Fließ-)Gewässer in den weltweit schnell wachsenden städtischen Räumen zu den zentralen Themen einer nachhaltigen Entwicklung gehören, ergibt sich schon aus der Agenda 21 - vor allem aus Kapitel 7 (Siedlungsentwicklung), Kapitel 18 (Süßwasser/Gewässergüte) und Kapitel 15 (Biodiversität/Renaturierung). Freilich sind die Problemlagen von Fließgewässern und ihre Lösungsmöglichkeiten in verschiedenen Weltregionen und Städten sehr unterschiedlich. Einen speziellen politischen Handlungsrahmen für Europa liefert die im Jahre 2000 beschlossene "EG-Wasserrahmenrichtlinie" (EG-WRRL). Sie versteht sich als Nachhaltigkeitsrichtlinie im Sinne einer Berücksichtigung der sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Aspekte und sieht wie die Agenda 21 die Beteiligung der Öffentlichkeit vor (Partizipation). Allerdings hat sie Defizite im Bereich urbaner Gewässersituationen Bildanfang
Freiburg-DreisamBildendeund der Bildungsarbeit.
Geschichtlich waren Fließgewässer häufig Voraussetzung oder günstige Bedingung für die Entwicklung von Städten, in denen sie auf vielfältige und sich ändernde Weise genutzt, mit dem Wachstum der Städte auch übernutzt wurden. Im Laufe der europäischen Industrialisierung verkamen viele Fließgewässer schließlich zu stickenden Abwässerkanälen. Aus hygienischen Gründen, gelegentlich auch zugunsten von Verkehrswegen und Bebauungen wurden kleinere und mittlere städtische Fließgewässer verrohrt, verdrängt und versteckt oder sogar ganz zugeschüttet. Sie verschwanden mehr und mehr aus dem Stadtbild und dem Bewusstsein der Öffentlichkeit.
1. Bewusstseinswandel, Partizipation und Bildung
In den letzten 25-30 Jahren hat sich durch erfolgreiche Gewässerschutzmaßnahmen, den Nachhaltigkeitsdiskurs und veränderte Lebensbedürfnisse vieler Bürger in vielen Städten in Deutschland und Europa ein grundlegender Wandel vollzogen: Offene Gewässer steigen in der Wertschätzung von Bürgern und werden zunehmend Ziel zukunftsorientierter Stadtentwicklungs- und Wasserwirtschaftspolitik. Der Rückgang von innerstädtischen Gewerbeflächen und Industriegebieten bietet oft städtebauliche Chancen der attraktiveren Neugestaltung urbaner Fließgewässerabschnitte und ihres Umfeldes, insbesondere zugunsten gewässerbezogener Freizeit und Erholung in der Stadt, aber auch von ökologisch orientierter Neugestaltung (vgl. Kaiser 2005). Es entfaltet sich eine neue urbane "Gewässerkultur" (vgl. Ipsen/Cichorowski 1997), die nur mit Hilfe langfristig angelegter formeller und informeller Bildungsarbeit demokratisch gestaltet werden kann. Dies gilt natürlich für die ganze nachhaltige Stadtentwicklung und kommunale Wasserwirtschaft, an der auch Kinder und Jugendliche teilhaben können sollen. Andererseits bietet gerade der komplexe städtische Rahmen der Fließgewässer sehr vielfältige inhaltliche Möglichkeiten einer lokalen und handlungs- sowie kompetenzorientierten Bildung, die sehr unterschiedlichen Adressaten im Sinne einer Lebensweltorientierung gerecht werden kann.
2. (Fließ)Gewässerpädagogik als Umweltbildung
Natürlich ist die pädagogische Beschäftigung mit Fließgewässern nichts Neues. Sie gehören zu den Standardthemen der schulischen und außerschulischen Umweltbildung. Als Schulprojekte sind sie jedoch meistens auf Inhalte des Biologie-, Chemie- oder Geografieunterrichts bezogen (s. Härtling/Döpke 2007). In außerschulischen Umweltbildungseinrichtungen steht häufig die Handlungs- oder Erlebnisorientierung im Vordergrund. Einen genaueren Überblick über die konkrete Praxis, eine Aufarbeitung der zugrunde liegenden didaktischen Konzepte, der Erfahrungen und Wirkungen oder gar Evaluationen gibt es bisher kaum, lediglich zum außerschulischen Bereich gibt es eine Studie (Rettig 2006). Der städtische Raum wird jedoch kaum thematisiert, häufig sogar abgelehnt. Bildanfang
Freiburg-GerberauBildendeSo hält Rettig ihn für Gewässerpädagogik sogar ungeeignet, weil sie in ihrem Verständnis einseitig die emotionelle Seite in den Vordergrund stellt: durch sinnliche, ästhetische, spielerische oder besinnliche Begegnungen und Erlebnisse mit möglichst naturnahen Gewässern soll eine Überwindung der Entfremdung von der Natur gefördert werden. Allerdings ist die Intensität, Bedeutung und Wirkung solcher Naturerlebnisse und Wünsche sehr stark von kulturellen Kontexten und individuell-biografischen Hintergründen der Beteiligten abhängig. Sicherlich könnte dadurch zusätzlich der Wunsch geweckt und pädagogisch gefördert werden, auch in der eigenen städtischen Lebenswelt Natur nähere, jedenfalls wahrnehmbare, Erlebnisse und Beschäftigung bietende Gewässer zu haben bzw. wiederzugewinnen. Die Möglichkeiten einer Konkretisierung gilt es zu thematisieren und kreative erlebnis- und handlungsorientierte Betätigungsmöglichkeiten im Sinne des Leitbildes Nachhaltigkeit zu entwickeln. Nur wenn die Wertschätzung neuer Formen urbaner Fließgewässer mit vielfältigen Wahrnehmungs-, Nutzungs- und Erlebnismöglichkeiten in der Bevölkerung zunimmt, wird sich eine Revitalisierung der innerstädtischen Gewässer, die einen erheblichen, letztlich von den Bürgern zu erbringenden finanziellen Aufwand erfordert, langfristig realisieren lassen.
3. Kultur und andere Dimensionen von BNE
Eine zukunftsorientierte Gewässerpädagogik muss über Umweltbildung hinausgehen, die inhaltlich nur die ökologische Dimension von BNE berücksichtigt. Nachhaltige Entwicklung wird hier durch zu integrierende sechs Dimensionen Ökologie, Ökonomie, Soziales (Gerechtigkeit), Partizipation, Kultur und Bildung charakterisiert (s. Becker 2001, 2007). Dieses differenziertere Modell wird gesellschaftlich der komplexen Struktur von Städten besser gerecht, muss jedoch in interdisziplinären und partizipativen Prozessen in Praxis umgesetzt werden. Für die erforderliche formelle und informelle Bildungsarbeit bietet sich damit ein fast unerschöpfliches Potenzial an möglichen Themen zu konkreten Gewässern (Beispiele s.u.) und für unterschiedliche Adressatengruppen.
Besonders ergiebig erweist sich die bisher wenig berücksichtigte (sozio-)kulturelle Dimension urbaner Gewässer. Die bereits erwähnte Gewässerkultur gewinnt eine zunehmende Relevanz - zumindest in europäischen Städten – gegenüber bisher im Vordergrund stehenden rein stadtökologischen Sanierungsmaßnahmen. Sie hat (potenziell positive) stadtbildprägende Funktionen oder nutzt die Gewässer als Raum für "kulturelle Events" und Erholung (z.B. Wege entlang der Ufer). Das Verhältnis der Stadtbürger zu seinen Gewässern ist immer auch soziokulturell geprägt. Deshalb ist für städtische Planungsprozesse, das öffentliche Bewusstsein, Bildanfang
Osnabrück Hase Innenstadt Oever de HaseBildendefür lokale Kommunikationsprozesse sowie pädagogische Arbeit die Beschäftigung mit der historischen Entwicklung des lokalen Stadt-Gewässer-Beziehungen in allen Nachhaltigkeitsdimensionen von hoher Bedeutung. Diese erweiterten Bedeutungen eines lebendigen Flusses im urbanen Umfeld sind freilich unter Naturschützern umstritten. Einseitig ökonomisch sind freilich Trends, die auch Gewässerneugestaltung allein als Funktion der Erhöhung der Attraktivität für den innerstädtischen Einzelhandel, das Stadtmarketing und einen neuen Stadttourismus sehen. Die zunehmenden Multikulturalität und Globalität vieler Städte verleiht dem kulturelle Aspekt eine verstärkte Bedeutung. Schon auf lokaler Ebene gibt es dadurch spannende, aber noch kaum berücksichtigte Berührungspunkte zur Interkulturellen Bildung und zum Globalen Lernen.
Insgesamt müssen in einem demokratischen Prozess der Neugestaltung städtischer Fließgewässer gemäß dem Leitbild von Nachhaltigkeit die ökologischen, aber auch sozialen, kulturellen, ökonomischen, politischen sowie pädagogischen Dimensionen berücksichtigt werden. Dabei zeigen sich häufig inhaltliche Widersprüche zwischen den Dimensionen: So können ökologische Gesichtspunkte der sozialen Nutzung in Freizeit und Erholung oder auch wirtschaftlichen Interessen widersprechen. Auch innerhalb all dieser Dimensionen gibt es Nutzungs- und Interessenkonflikte, die oft schwer auflösbar sind, z.B. zwischen den ökologischen Ansprüchen an einen "lebendigen Fluss" als Naturraum und einer umweltpolitisch sinnvollen Wasserkraftnutzung. In der Regel gibt es keine eindeutig beste Lösung, es muss eine demokratische Ausbalanzierung stattfinden. Mit einer auf Gewässer bezogenen partizipatorischen Bildung (für nachhaltige Entwicklung), die solche Aspekte adressatengemäß aufgreift, müssen langfristig dafür die Voraussetzungen geschaffen werden. Auf der kognitiven Ebene kann Ziel eines einzelnen Bildungsprojektes allerdings nur sein, einige ausgewählte Betrachtungsperspektiven zu erarbeiten, verbunden mit dem Wissen, dass es immer auch andere Perspektiven gibt. Die erwähnten Widersprüche und Dilemmata einer Neugestaltung bieten die pädagogische Chance ein reflektiertes Problembewusstsein zu entwickeln und erschweren eine unerwünschte Instrumentalisierung von Bildungsarbeit für bestimmte Sichtweisen und Interessen.
4. Perspektiven der Vernetzung
Bundesweit sind im und für den städtischen Raum bisher nur wenige solche Beispiele im Kontext von Umweltbildung BNE bekannt. Auch die vier umfangreichen Werkstattmaterialien des BLK-Programms „Transfer-21“ zeigen zwar didaktische Möglichkeiten auf, bleiben aber überwiegend noch stark der Umweltbildung verhaftet. Eine Ausnahme und hervorragendes Beispiel stellt das „Isar-Projekt“ des Münchner Thomas-Mann-Gymnasiums dar. Es zeigt, was im Bereich BNE zum Thema „Urbane Flussrenaturierung“ im Regelunterricht und im außerunterrichtlichen Bereich realisierbar ist. Förderlich war sicherlich der Kontext des BLK-21- bzw. Transfer-21-Netzwerk.
Erweiterte Möglichkeiten, die inhaltliche Perspektivenvielfalt zu entfalten, bieten gewässerspezifische Netzwerke durch Kommunikation und Austausch auf verschiedenen Ebenen - angefangen von der eigenen Kommune über größere fluss- bzw. fließgewässerbezogene Netzwerke bis hin zu internationalem Austausch.
Gerade eine lokale oder regionale Gewässerpädagogik, die sich als BNE und insbesondere als politische Bildung in dem Sinne versteht, dass durch Partizipationen praktische Wirkungen in der eigenen Kommune erzielt werden, kommt mit isolierten Einzelprojekten nicht weit. Hier sind längerfristige Gewässerprojekte ganzer Schulen erforderlich, besser noch schulübergreifende lokale Netzwerke. In solchen Netzwerken können auch Formen des Lernens durch Engagement (Service learning) mit verstärkter kommunaler Bedeutung entwickelt werden.
Außerhalb dieser "Leuchtturmprojekte" dürften die meisten Lehrer, die sich mit diesem Thema in anspruchsvoller Weise beschäftigen wollen, als kleine Teams oder gar isolierte ‚Einzelkämpfer’ überfordert sein. Lokale und überregionale Netzwerke haben hier eine weitere Funktion: Sie bieten größere Chance durch praxisanregender Transfer von Ideen, Materialien und Erfahrungen.Bildanfang
Tübingen-NeckarBildende
Eine besondere Form von pädagogischen Fließgewässernetzwerken, sind diejenigen, die sich einen der großen Flüsse als gemeinsames Thema gewählt haben "Schulen für lebendige Elbe", "Schulen für eine lebendige Weser". Diese Netzwerke stehen zumeist in direktem Zusammenhang zu entsprechenden ökologischen Projekten ("Lebendige Elbe" usw.), die von großen Umweltverbänden mit dem Ziel einer Renaturierung getragen werden. Von vornherein pädagogisch ausgerichtet ist das "Flussnetzwerk NRW" - ein Zusammenschluss von Flussnetzwerken in Nordrhein-Westfalen - die sich zum Teil auf kleinere Flüsse beziehen und das von der Natur- und Umweltschutzakademie des Bundeslandes getragen wird. Diese überregionalen Netzwerke bieten auch für beteiligte oder interessierte Lehrer viele Vorteile: externe Anregungen und Unterstützung durch Materialien, Handlungsleitfäden, Aktionsangebote u.a. sowie gegenseitiger Austausch. Das in allen Fällen als Kommunikationsplattform benutzte Internet bietet erhebliche, noch lange nicht ausgeschöpfte Chancen, die meisten inhaltlichen Information sind jedoch nur für Mitglieder zugänglich. Deshalb können über das Funktionieren solcher Netzwerke und die konkreten pädagogischen Resultate von außen keine genaueren Aussagen gemacht werden. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass auch hier im wesentlichen eine naturwissenschaftliche, auf Naturschutz bezogene oder erlebnisorientierte Ausrichtung vorherrscht. Über das Internet werden meistens nur Messdaten untereinander zugänglich gemacht. Insgesamt dürften die meisten schulischen Projekte der Flussnetzwerke damit weit von dem umfassenderen und fächerübergreifenden Anspruch der Umweltbildung und BNE entfernt sein. Für die Erhöhung ihrer Wirksamkeit vor Ort und Erweiterung der inhaltlichen Substanz ist eine Ergänzung durch lokale Netzwerke und Unterstützungsstrukturen sowie stärkere Internetnutzung sinnvoll.
Mit der weitgehenden thematischen Ausblendung des urbanen Bereiches der Fließgewässer wird pädagogisch auf die Thematisierung eines interessanten Teils der Alltagswelt der meisten Schüler(innen) und Lehrer(innen) und damit auf wichtige Chancen verzichtet: Handlungsorientierung und kontinuierliche Partizipationsmöglichkeiten bei der gewässerbezogenen Stadtentwicklung sowie Gestaltungskompetenz als zentrales Bildungsziel von BNE. Komplementär ergänzt werden kann dies durch außerstädtische Natur- und Flusserkundungen oder Renaturierungsprojekte, die allerdings erheblich zeitaufwändiger sind.
5. Internationale Aspekte und Netzwerke
Auf europäischer Ebene erfordert die Umsetzung der EG-WRRL eine verstärkte Berücksichtigung unterstützender Bildungsarbeit. Viele Flüsse verbinden direkt Regionen und Städte verschiedener Länder miteinander. Entsprechend ist eine nachhaltige (Fluss-)Entwicklung nur gemeinsam möglich. Hier bietet sich konkrete grenzüberschreitende Zusammenarbeit auch auf gewässerpädagogischer Ebene an, die auch spannende interkulturelle Aspekte nahe legen. In Regionen mit Gewässerkonflikten (z.B. Lükenga 2000) könnte Umweltbildung sogar eine friedenspädagogische Bedeutung bekommen. Solche Perspektive gelten auch für umfassendere internationale Flussnetzwerke. GREEN (Global River Environmental Education Network) oder die pädagogischen Aktivitäten im europäischen Rivernet scheinen sich auf bloßen Datentausch zur Wassergüte zu beschränken , schöpfen das Potenzial des Internets für eine Breitenwirkung nicht aus. Ähnliches gilt für das vom WWF Österreich koordinierte, neuere europäisches Netzwerk "Free your River (FyR)", das sich im Sinne der EG-WRRL dem Schutz der Flüsse widmet und sich an Schüler der Sekundarstufe mehrerer europäischer Länder richtet. In allen Fällen spielt der global immer wichtiger werdende urbane Raum kaum eine Rolle.
Literaturhinweise:
Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (Hrsg.) (2006): Stand und Entwicklung der Gewässerpädagogik. – NNA-Berichte 19. Jg., H. 2, Schneverdingen
Becker, Gerhard (1999): Hase-Bildung: Perspektiven des pädagogischen Umgangs mit einem Stadtfluss. In: Bartelheim/ Kuczia: Die Hase neu entdecken. Osnabrück, S. 93-100
Ders. (2001): Urbane Umweltbildung im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung. Theoretische Grundlagen und schulische Perspektiven. Opladen
Ders. (2005): Politische Bildung für Nachhaltigkeit vor Ort: Das Osnabrücker Netzwerk "Schulen für eine lebendige Hase", in: Politik Unterrichten 2/2005, S. 43-47
Ders. (2006): Urbane Flüsse als Thema von Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Das Beispiel des Osnabrücker Netzwerkes "Schulen für eine lebendige Hase". In: Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (Hrsg.), S. 34-43
Ders. (2007): Urbane Fließgewässer als Thema von BNE
Bosler, Ulrich; Lehmann, Jürgen: Global Rivers Environmental Education Network. Entwicklung in Europa, in: DGU-Nachrichten 25, S. 14-18
Härtling, Joachim W./Döpke, Gisbert (2007): Die Gewässergüte von Bächen und Flüssen. In: Praxis Geographie, H. 11: Flüsse und Bäche, S. 4-9
Ipsen, Detlef; Cichorowski, Georg (Hg.) (1997): Wasserkultur. Aspekte nachhaltiger Stadtentwicklung. Berlin
Kaiser, Oliver (2005): Bewertung und Entwicklung urbaner Fließgewässer. Freiburg
Lükenga, Walter (2000): Wasser als knappe Ressource. Wird Wasser der Konfliktstoff des 21. Jahrhunderts? In: Geographie und Schule, H. 128, S. 1-12
Rettig, Carolin (2006): Wasser und Nachhaltigkeit weltweit - Warum Wasser eine so bedeutsame Rolle in der Umweltbildung spielt. In: Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (Hrsg.): Stand und Entwicklung der Gewässerpädagogik. - NNA-Berichte 19. Jg., H. 2, Schneverdingen, S. 9-17
Umweltamt der Stadt Frankfurt (2004): Stadtgewässer. Flüsse, Bäche, Altarme entdecken, Frankfurt
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