Kinder haften für ihre Eltern. Genug geredet - ökologische Kinderrechte achten!
Bildende
Der Auftakt der Kampagne fand am 27. Mai 2011 in Frankfurt statt. Die Wettermoderatoren Maxi Biewer von RTL und Thomas Ranft vom Hessischen Rundfunk sowie logo!-Moderatorin Anja Roth vom KiKa unterstützen die Kampagne für Ökologische Kinderrechte.
Verschmutztes Wasser in der indischen Textilstadt Tirupur, giftige Pestizide beim Reisanbau in Kambodscha oder Dürre in Simbabwe - die weltweite Umweltzerstörung kostet jede Stunde rund 350 Kinder unter fünf Jahren das Leben. Nicht beziffert ist das Leid der überlebenden Kinder, die in Folge von Pestizidvergiftungen behindert geboren werden oder lebenslang an Gesundheitsschäden, wie zum Beispiel Hautinfektionen, leiden. Viele wachsen mit chronischen Atemproblemen oder Bleivergiftungen am Rande von Bergbau und Industrie auf.
Kinder aus armen Verhältnissen leiden besonders an den Folgen der Umweltzerstörung: Sie sind Dürren, verschmutztem Wasser oder verpesteter Luft besonders schutzlos ausgesetzt. Gerade arme Kinder und ihre Familien sind darauf angewiesen, in der Natur das zu finden, was sie zum Überleben brauchen. Jedes Kind hat das Recht, in einer intakten Umwelt aufzuwachsen, ein gesundes Leben zu führen und positive Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Deshalb macht sich terre des hommes stark für ökologische Kinderrechte.
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